Die griechische Kunst gewann im 9. - 8.
Jahrhundert v.d.Z. durch die räumliche Ausdehnung Griechenlandes und
den phönizischen Einfluß außerordentlich an Vielfalt und
Stil.
Aus dieser Zeitperiode stammt dieses
stilisierte Pferd mit Rankenverzierungen dessen Original in Dogona
gefunden wurde und heute im Nationalmuseum in Athen zu sehen
ist.
Das Pferd hat eine wechselhafte Geschichte
in der griechischen Mythologie. So hatte es während des Matriachats
auf Grund seiner mondförmigen Hufe bei den Zeremonien des
*Regenmachens* und bei der Krönung der Heiligen Könige eine
bedeutende Rolle inne. Medusa wurde von Perseus enthauptet und das
heilige Pferd von den Hellenen in Besitz genommen. Später galt das
Pferd, neben dem Delphin, als heiliges Tier des Poseidon.
Die Eule war der Göttin Athene geweiht und
galt als Synonym des Handelns, Denkens und der Weisheit. Das Original
dieser Eule aus dem 6.-5. Jahrhundert v.d.Z. wurde in Athen/Attika
gefunden und ist heute im Nationalmuseum Athen zu sehen.
Die Eule war der Göttin Athene geweiht und
galt als Synonym des Handelns, Denkens und der Weisheit. Das massiv
goldene Original dieser Eule aus dem 6.-5. Jahrhundert v.d.Z. wurde
in Athen gefunden und ist heute im Nationalmuseum Athen zu
sehen.
Das Pferd hat eine wechselhafte Geschichte
in der griechischen Mythologie. So hatte es während des Matriachats
auf Grund seiner mondförmigen Hufe bei den Zeremonien des
*Regenmachens* und bei der Krönung der Heiligen Könige eine
bedeutende Rolle inne. Medusa wurde von Perseus enthauptet und das
heilige Pferd von den Hellenen in Besitz genommen. Später galt das
Pferd, neben dem Delphin, als heiliges Tier des Poseidon.
Die griechische Göttin Artemis, Tochter der
Leto und des Zeus, Zwillingsschwester von Apollon, zählt zu den zwölf
großen olympischen Gottheiten - ihr Ursprung ist jedoch in
vorgriechischer möglicherweise minoischer Zeit zu finden. Sie gilt
als Göttin des Wachstums, der Fruchtbarkeit, der Geburt (der Legende
nach soll sie Ihrer Mutter bereits bei der Entbindung ihres
Zwillingsbruders geholfen haben) und ist Beschützerin der
Schwangeren, der Schwachen und der Kinder. Gleichzeitig ist sie Mond,
Toten und Jagdgöttin, sowie die ewig jungfräuliche Herrin der
Tiere.
Sie wird als lebensspendende, ernährende
Göttin mit vielen Brüsten (nach anderer Deutung sind es Stierhoden
die Fruchtbarkeit symbolisieren sollen; Darstellung im Artemision von
Ephesus), als jungfräuliche Jägerin in Begleitung von Nymphen und
Tieren, sowie mit Katzen dargestellt. Unter den Pflanzen gilt die
Zypresse als Symol der Artemis; der Beifuß bzw. Wermut, der im
lateinischen ihren Namen -Artemisia - trägt, ist ihr
heilig.
Beeindruckend durch seine Größe, Eleganz und
Vielzahl an Säulen zählt der Artemistempel (Artemision) auf Ephesos
zu den sieben Weltwundern der Antike. Erbaut im 6. Jhdt v.u.Z. unter
Chersiphron und dessen Sohn Metagenes, durch Brandstiftung 356 v.u.Z
von Herostratos zerstört, anschließend wiederaufgebaut, wurde der
Tempel 262 v.u.Z. durch die Goten entgültig vernichtet. Eine
Rekonstruktion wurde nicht versucht, da Ausgrabungen zwar große
Mengen an Münz- und Opferschätzen zu Tage brachten, aber leider nur
ein Säulenkapitell.