Römer - aus der Mythologie

Tanzender Lar - Bronze
Artikelnr.: 041701
Preis: 48,00 EUR
Zum
römischen Pantheon gehört der Hausgott Lar. Er galt als Gott
des Glücks
und des Reichtums. Zu seinen Zeichen zählen die Opferschale
(Patera)
und das Füllhorn. Statuen dieser Art wurden mittels der an den
Schultern angebrachten Ösen im Hausaltar, dem sog. Lararium,
aufgehängt.
Bewegte sich die Statue nachdem den
Hausgöttern geopfert wurde, so galt
dies als Glückszeichen, als Zeichen für die Anwesenheit des
Gottes und
dafür, daß das Opfer angenommen wurde.
---
Höhe ca. 7 cm
Material: Bronze
Typ **
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr

Tanzender Lar mit Fußplatte - Bronze
Artikelnr.: 041702
Preis: 48,00 EUR
Zum
römischen Pantheon gehört der Hausgott Lar. Er galt als Gott
des Glücks
und des Reichtums. Zu seinen Zeichen zählen die Opferschale
(Patera)
und das Füllhorn. Statuen dieser Art wurden mittels der an den
Schultern angebrachten Ösen im Hausaltar, dem sog. Lararium,
aufgehängt.
Bewegte sich die Statue nachdem den
Hausgöttern geopfert wurde, so galt
dies als Glückszeichen, als Zeichen für die Anwesenheit des
Gottes und
dafür, daß das Opfer angenommen wurde.
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Umarbeitung mit Fußplatte zum Stellen.
Höhe ca. 7 cm
Material: Bronze
Typ **
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr
Tanzender Lar - Silber
Artikelnr.: 042701
Preis: 99,90 EUR
Zum
römischen Pantheon gehört der Hausgott Lar. Er galt als Gott
des Glücks
und des Reichtums. Zu seinen Zeichen zählen die Opferschale
(Patera)
und das Füllhorn. Statuen dieser Art wurden mittels der an den
Schultern angebrachten Ösen im Hausaltar, dem sog. Lararium,
aufgehängt.
Bewegte sich die Statue nachdem den
Hausgöttern geopfert wurde, so galt
dies als Glückszeichen, als Zeichen für die Anwesenheit des
Gottes und
dafür, daß das Opfer angenommen wurde.
---
Höhe ca. 7 cm
Material: 925er Silber
Typ **
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr
Tanzender Lar mit Fußplatte - Silber
Artikelnr.: 042702
Preis: 99,90 EUR
Zum
römischen Pantheon gehört der Hausgott Lar. Er galt als Gott
des Glücks
und des Reichtums. Zu seinen Zeichen zählen die Opferschale
(Patera)
und das Füllhorn. Statuen dieser Art wurden mittels der an den
Schultern angebrachten Ösen im Hausaltar, dem sog. Lararium,
aufgehängt.
Bewegte sich die Statue nachdem den
Hausgöttern geopfert wurde, so galt
dies als Glückszeichen, als Zeichen für die Anwesenheit des
Gottes und
dafür, daß das Opfer angenommen wurde.
---
Umarbeitung mit Fußplatte zum Stellen.
Höhe ca. 7 cm
Material: 925er Silber
Typ **
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr

Matronen - Kunststein
Artikelnr.: 206901
Preis: 18,00 EUR
Matronendarstellung aus dem 2.
Jahrhundert n.u.Z., signiert vom Kölner Töpfer Fabricius.
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Die Matronen
Matronae, Matres oder Matrae (= Mütter) genannt, sind
Muttergottheiten, deren Kult sich offenbar im 1. Jhdt n.u.Z.
entwickelte; zumindest wird die älteste der bis jetzt gefundenen
(es
sind mittlerweile über 1000) Inschriften wird auf 70 und 89 n.u.Z
datiert. Im 3. Jhdt nimmt der Kult stark zu um dann im 5. Jhdt.
abzuebben.
Bis heute sind über 1100 Matronennamen
und Beinamen bekannt, etwa die
Hälfte davon findet sich in germanischen Inschriften. Verbreitet
durch
die Völkerwanderung und römische Legionäre ist der
Matronenkult
trotzdem nichts ausschließlich germanisches - er ist im gesamten
keltischen Bereich vertreten, wobei sich die bisher entdeckten
Denkmäler auf römischem Kolonialgebiet befinden. Dargestellt
werden die
Matronae meist zu dritt, oft in der Festgewandung des jeweiligen
Gebietes. Sie sind mit Fruchtkörben, Zeptern und Ähren
ausgestattet
oder tragen Kinder, Füllhörner und Windeln in ihren
Händen.
Die Matronen tragen Aspekte der Disen und
Nornen, vielleicht ist das
der Grund warum der "Mütterkult" im inneren Germanien nicht
Fuß fassen
konnte. Tatsächlich lassen Darstellungen von Opferszenen mit
reifen
Ähren und Obst (neben Weihrauch, Schwein, Fisch, Obst und
Pflanzen) auf
ein Opferfest im Herbst schließen, was einen Vergleich zu den
Disenopfern (vgl. Erntedank) zuläßt.
Man bat die Matronae um Schutz, um
Fruchtbarkeit, um Beistand zur
Geburt. Daneben hatten Sie aber auch ihren Platz unter den
Kriegsgöttinnen, vergleichbar den oben erwähnten Nornen oder
aber auch
den Walküren. Bis heute sind sie, auch einzeln, Bestandteil vieler
Volkssagen, nicht nur im Rheinland.
Länge: ca. 11,5 cm
Höhe: ca. 12 cm
Breite: ca. 3,5 cm
Material: Kunststein
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr

Tripus - Bronze
Artikelnr.: 241901
Preis: 130,00 EUR
Dreibeinige
Schale nach einem im Landesmuseum Mainz befindlichen Original. Die mit
Greifenköpfen verzierten Beine laufen in Tierpfoten aus.
Wahrscheinlich
wurden die Originale als Räucher- oder Opferschale verwendet Die
Replik
weist gegenüber dem Original eine etwas größere Schale
auf.
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Höhe ca. 9,6 cm
Durchmesser Schale ca. 7,8 cm
Material: Bronze
Typ **
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr

Drei Grazien - Kunststein
Artikelnr.: 246901
Preis: 58,80 EUR
Moderne
Darstellung der drei Grazien, Reduzierung von *Der Reigen der drei
Grazien* (1815 - 1817, Marmor, Eremitage, St. Petersburg).
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Gratia kommt aus der lateinischen Sprache und
bedeutet
soviel wie Anmut und Wohlgefallen. Die drei Grazien sind griechischen
Ursprung und dort unter dem Namen Chariten bekannt. Diese sind
Töchter
von Zeus und Eurynome. Ihre Namen lauteten meistens Thaleia
(Blüte),
Euphrosyne (Frohsinn) und Aglaia (Glanz). Ursprünglich waren sie
wohl
Vegetationsgottheiten und traten später als "Schmuck" im Anhang
von
höheren Göttern auf.
Sie wurden von den Römern
übernommen, verehrt und galten als Helfer die
für Dichtung und Kunst. Sie werden meist nackt dargestellt und
galten
als Schönheitsideal.
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Höhe mit Sockel ca. 15 cm
Material: Kunststein
Hersteller/Anbieter: Collection
Ratatoskr
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